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Diversity für Mitarbeiter:innen
Advertorial

IT-Berufe: Zukunft braucht Vielfalt

IT-Unternehmerin Gerlinde Macho beantwortet drei wesentliche Fragen über IT-Berufe, Innovation und die Gestaltung der beruflichen Zukunft im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI).
© MP2 Gerlinde Macho
IT-Unternehmerin Gerlinde Macho

Frage 1: Sie führen seit über 25 Jahren MP2 IT-Solutions. Wie hat sich das Berufsfeld in der IT & Digitalisierung in dieser Zeit verändert?

Ja, die IT-Berufe haben sich sehr stark gewandelt. Früher gab es fast nur EDV-Techniker, später kamen IT-Spezialist:innen in unterschiedlichen Bereichen hinzu – und heute umfasst die Branche eine breite Palette an Berufsfeldern: von System Engineers, Cybersecurity-Expert:innen, Software- sowie KI-Entwickler:innen über UX-Designer:innen bis zu Digital-Accessibility-Expert:innen. Dabei haben sich die Berufsbezeichnungen verändert sowie die Anforderungen. Es braucht heute nicht nur mehr in der IT selbst ein Spezial-Knowhow, sondern in allen Bereichen und Branchen laufende Aus- und Weiterbildung hinsichtlich Digitalisierung und einen verantwortungsvollen Umgang mit KI.

Frage 2: Wie setzen Sie sich mit Ihrem IT-Unternehmen für Chancengleichheit ein? Was macht den MINT-Bereich für Frauen und Mädchen attraktiv?

Der gesamte MINT-Bereich bietet eine bunte Vielfalt und ist für mich der Motor von Innovation. Es gibt ganz viele spannende Jobs mit tollen Karrieremöglichkeiten und innovativen Projekten – das gilt für alle: Frauen und Männer. Als IT-Unternehmerin, Vorstandsmitglied im Verband Österreichischer Software Innovationen (VÖSI) und Mitbegründerin des Netzwerks WOMENinICT engagiere ich mich seit Jahren unternehmens- und netzwerkübergreifend für Chancengerechtigkeit und mehr Frauen in der Branche – denn mit einem Frauenanteil von nur 18% in Österreichs IT-Unternehmen ist noch viel zu tun. Gerade jetzt, wo wir verstärkt mit KI arbeiten, müssen wir gezielt Know-how aufbauen und Diversität fördern. Ein weiteres Anliegen ist uns besonders die digitale Barrierefreiheit – denn das ist ein zentrales Thema für die gesamte Gesellschaft. Ich finde, dass Digitalisierung nur dann fair und erfolgreich ist, wenn sie niemanden ausschließt. Sie ermöglicht Menschen mit Einschränkungen die volle Teilhabe und verbessert für viele die Bedingungen und bietet Möglichkeiten.

Frage 3: Welche Skills sind gerade jetzt in der KI besonders wichtig?

Mit digitalen Tools, Apps und Künstlicher Intelligenz ist heutzutage jede:r – egal ob beruflich oder privat – konfrontiert. Daher ist die Kombination aus Technik und Verantwortung besonders wichtig – das sind Skills für Mitarbeiter:innen in unserem IT-Unternehmen, wie Datenkompetenz, Programmier- und Machine-Learning-Know-how, ergänzt durch Wissen in Cloud- und Cybersecurity. Gleichzeitig sind ethisches Bewusstsein, Datenschutz und gesetzliche Grundlagen genauso wichtig wie Kreativität, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu vermitteln.

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