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Diversity Management

Städtebund präsentiert Job- und Lehrstellenplattform wirsindstadt.at

Eine neue Plattform des Österreichischen Städtebunds, "wirsindstadt.at", die mit dem AMS und Lehrberufe.info entstanden ist. bietet Information und Stellenanzeigen über kommunale Jobs und Lehrstellen jeder Art – von Verwaltungsassistenz bis Energieberatung.
Text: Michael Strausz
© Stadt Wien_Christian Jobst
Sebastian Gruber, Doris Burgemeister, Michael Ludwig, Petra Draxl undThomas Weninger anlässlich der Präsentation

Die neue kommunale Jobplattform wirsindstadt.at präsentiert städtische Jobs und Lehrstellen mit Videos, Fotos und Information und bietet eine taxative Auflistung aller kommunalen Job- und Lehrstellenprofile mit einer kurzen Erklärung. Mit der integrierten Job-Suche vom Arbeitsmarktservice (AMS) kann man nach aktuellen Jobs suchen. Mit dem Hashtag #wirsindstadt im Suchfeld, werden Jobs aus Städtebundmitgliedsgemeinden angezeigt. Auch die Lehrstellen von Lehrberuf.info sind nach Angeboten in Städtebundmitgliedsgemeinden gefiltert. Die „Hinter den Kulissen-Storys“ bieten Jobinfos und zeigen Perspektiven auf.

Moderner, niederschwelliger Einblick

„Mit der Integration in ‚alle jobs‘ – die Job-Suchmaschine des AMS – ist wirsindstadt.at von Beginn an dort sichtbar, wo Arbeitssuchende in Österreich tatsächlich nach Jobs suchen“, zeigt sich AMS-Vorständin Petra Draxl erfreut. „Damit können kommunale Arbeitsplätze österreichweit noch sichtbarer gemacht werden. ‚alle jobs‘ ist die größte Jobplattform des Landes. Für das AMS ist es ein wichtiger Schritt, dass der Städtebund von Beginn an auf die langjährige Erfahrung und Reichweite des AMS setzt. So profitieren Städte und Gemeinden ebenso wie Bewerber:innen von einer etablierten, niederschwelligen und österreichweit bekannten Lösung.“

Sebastian Gruber, Head of Sales Lehrberuf.info: „Junge Menschen suchen heute mehr als nur einen Job. Sie suchen Perspektiven und wollen verstehen, wofür sie arbeiten. Hier kommen die vielfältigen Möglichkeiten für Lehrstellen bei Städten und Gemeinden ins Spiel. Wirsindstadt.at ist dafür die ideale Plattform – sie bringt Jugendliche mit Städten und Gemeinden, die motivierte Nachwuchskräfte suchen, zusammen. Kommunale Lehrstellen werden sichtbar, greifbar und zugänglich gemacht. Als Lehrberuf.info freuen wir uns, diese Verbindung möglich zu machen.“

Doris Burgemeister, stellvertretende Vorsitzende des Städtebund-Fachausschusses für Personalmanagement und Leiterin der Stabsstelle Personalangelegenheiten in Wiener Neustadt: „Die Idee für die Job- und Lehrstellenplattform wirsindstadt.at stammt aus dem Städtebund-Fachausschuss für Personalmanagement; unser Ziel ist, Städte und Gemeinden als attraktive Arbeitgeber:innen sichtbar zu machen und ihre vielfältigen Tätigkeiten darzustellen. Wirsindstadt.at ist dafür das perfekte Werkzeug und bietet einen modernen, niederschwelligen Einblick in die Arbeitswelt von Städten und Gemeinden.“

Kompetentes Personal stärkt Städte und Gemeinden

Städtebund-Präsident Bürgermeister Michael Ludwig betont: „Mit der neuen Job- und Lehrstellenplattform wirsindstadt.at ist uns etwas Besonderes gelungen. Jobs bei Städten und Gemeinden sind sinnstiftend, bieten vielfältige Tätigkeiten mit Perspektiven und flexiblen Arbeitszeiten und sind vor allem sicher. Gleichzeitig stärkt kompetentes Personal unsere Städte. Das ist gut für die öffentlichen Leistungen und kommt den Menschen, die in Städten leben, direkt zugute. Wer einen kommunalen Job wählt, entscheidet sich für Verantwortung, Sicherheit und Zukunft.“

Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger ergänzt: „Kommunale Lehrlinge und städtische Mitarbeiter:innen sind unsere größte Ressource, nicht nur aufgrund des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels, sondern auch weil sie die öffentlichen Leistungen einer Stadt sicherstellen.“

Laut Weninger sind Städte und Gemeinden meist die größten Arbeitgeber:innen einer Region und bieten ein vielfältiges Arbeitsangebot vom Kindergarten bis zum Pflegeheim. „Personal in Städten und Gemeinden hilft, Leben in der Stadt zu gestalten und zu verbessern“, so Weninger abschließend.

 

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